Überblick für Einsteiger

Wie funktioniert ein Passivhaus?                            

Was bedeutet “Mein Passivhaus-Partnersystem”?

Lohnt es sich ein Passivhaus zu bauen?               

Wer garantiert mir die Qualität?                              

Altbausanierung im Passivhausstandard möglich?

Klimawandel - was kann man tun?                        

Wie wichtig ist eine Energieberatung?                   

Wie hoch sind die staatlichen Fördermittel?           


Aktuelle Information -1-“Geld vom Staat”
gleich hier downloaden (PDF, 1.854kb)

 

Wer sich für ein Passivhaus entscheidet,
der entscheidet sich  zunächst einmal für
den sensiblen Umgang mit Energie.
Gleich­zeitig können aber auch die Vorteile
von minimalen Betriebskosten und die
Unabhängigkeit von der Preisentwicklung

des Rohstoffmarktes sowie ein unschlagbar
gesundes Raumklima genutzt werden.
Dank technischer Entwicklungen bietet
das Passivhaus viel Raum für individuelle
Gestaltungswünsche.

Wie fördert der Staat?

Ein Passivhaus rechnet sich, denn im Rahmen des Programms »Ökologisches Bauen« werden durch
die KfW - Kreditanstalt für Wiederaufbau - Passivhäuser gefördert.
Zusätzlich gibt es auch regionale Förderprogramme.

Ist das Passivhaus immer noch viel teurer als ein ”Normalhaus”?

Nein, denn die wenigen Mehrkosten des Passivhauses für die verbesserten Fenster, für Lüftung,
Dämmung und Haustechnik werden zu einem großen Teil durch die Passivhaus-Förderung der
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die eingesparten Energiekosten
aufgefangen.
Mit einem zinsgünstigen Kredit über 50.000 Euro fördert die KfW den Bau von Passivhäusern. Der Förderantrag hierfür wird über die Hausbank gestellt.

Durch die erheblichen Energieeinsparungen ist ein weiterer großer Teil der Mehrkosten refinanzierbar.
Schon auf kurze Zeit gerechnet ist ein Passivhaus viel günstiger als ein
konventionelles Haus.
Die hohe Energieeinsparung macht sich sehr schnell bezahlt.

 

Das Passivhaus ist kostengünstig, umweltfreundlich, behaglich

Für den Bau von Passivhäusern gibt es Finanzierungshilfen, z.B. von der Kreditanstalt für Wiederaufbau
(siehe www.kfw.de).
Wirtschaftlich interessant ist das Passivhaus gerade deshalb, weil es auf die Qualitätsverbesserung von
solchen Bauteilen und Techniken setzt, die in jedem Haus ohnehin gebraucht werden: bessere Fenster,
hochwertige Dämmung, effiziente Lüftung. Mit den verringerten Wärmeverlusten ist zugleich ein Komfort-
gewinn und eine verbesserte Bausubstanz verbunden. 

Die geringe Mehrinvestition macht sich mehrfach bezahlt:

  •   in dauerhaft geringen Heizkosten,
  •   in spürbar verbesserter Behaglichkeit,
  •   in gesunder Raumluft,
  •   in besserer Bauqualität und damit höherem Wert der Immobilie
  •   .... und nicht zuletzt in der Erhaltung unserer natürlichen Umwelt.